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zimmyfire zimmyfire ist männlich
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Die schwächsten Teams und die größten Flops Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die schwächsten Teams und größten Flops

Zur Saisonhalbzeit wollen wir nicht nur das Power-Ranking präsentieren, sondern zeigen auch die schwächsten Teams der bisherigen Spielzeit. In unserem "Weakness-Ranking" finden sich gleich fünf Teams wieder, die vor der Saison als Playoff-Kandidaten gehandelt wurden.
1. St. Louis Rams (0-8)
Vom Playoff-Kandidaten zum Trauerfall: Nach acht Spieltagen haben die Rams noch immer keinen Sieg eingefahren. Zwar wird der Super-Bowl-Champion von 2000 von Verletzungen geplagt, doch der Kader wäre gut genug, um eine ausgeglichene Bilanz zu präsentieren.

2. Miami Dolphins (0-8)
Noch kein Erfolgserlebnis, der Starting-Quarterback und -Running-Back müssen für den Rest der Saison pausieren - all zu viel Positives gibt es aus Florida nicht zu berichten. Einen Vorteil hat die miserable Saison dann doch. Die Dolphins können die Spielzeit bereits abhaken und sich ganz auf die kommende vorbereiten. Backup-Quarterback Cleo Lemon und Rookie-QB John Beck können jede Menge Spielzeit sammeln und ihre Bewerbungen für den Starting-Job im nächsten Jahr abgeben.

3. New York Jets (1-7)
Die erste Niederlage gegen die schwächer eingeschätzten Buffalo Bills hat die von den Playoffs träumenden Jets relativ früh auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Chad-Pennington-Ära scheint im "Big Apple" zu Ende zu gehen. Im kommenden Spiel gegen die Washington Redskins wird Kellen Clemens für den ehemaligen Erstrunden-Pick auflaufen. Coach Eric Mangini spielt wohl mit dem Gedanken, den 24-Jährigen zur Nummer eins zu befördern. Sollte sich Clemens nicht empfehlen, wäre die schlechte Bilanz eine gute Voraussetzung für ein frühes Draft-Recht.

4. Atlanta Falcons (1-6)
Das Thema Playoffs schien bereits vor der Saison beendet, als Michael Vick wegen der Verstrickung in illegale Hundekämpfe angeklagt und von der Liga gesperrt wurde. Mit Joey Harrington war der neue Coach Bobby Petrino unzufrieden und ersetzte ihn durch Neuzugang Byron Leftwich. Doch gleich in seinem ersten Spiel zog sich der Ex-Jaguars-QB eine Knöchelverletzung zu und wird die kommenden zwei bis drei Wochen fehlen. Die Falcons stehen nach dem Ende der Ära Vick vor dem Neuaufbau. Der soll in der kommenden Saison vollzogen werden.

5. San Francisco 49ers (2-5)
Mit Siegen über Arizona und in St. Louis starteten die Niners in die Saison. Anschließend setzte es fünf zum Teil recht deutliche Niederlagen in Serie. Vor allem in der Offensive passt es bei der Truppe von Coach Mike Nolan überhaupt nicht. Running Back Frank Gore brach sich in der Preseason einen Mittelhandknochen, Quarterback Alex Smith fiel mit einer Schulterluxation vier Wochen lang aus. Zu allem Überfluss gab es noch großen Wirbel um Gore, der den neuen Offensiv Coordinator Jim Hostler öffentlich angriff.

6. Chicago Bears (3-5)
Nirgendwo herrscht ein so großes Auf und Ab wie in Chicago. Die Bears – insbesondere Quarterback Rex Grossman - wurden von der heimischen Presse nach dem schwachen Saisonstart hart kritisiert. Als Coach Lovie Smith auf der Position einen Wechsel vollzog und es kurz aufwärts ging, wurde der neue QB Brian Griese als Heilsbringer bejubelt. Dank des spektakulären letzten Drives gegen Philadelphia in der Vorwoche schafften es die Bears sogar in die Top Ten unseres Power-Rankings. Doch es ging sehr schnell bergab. Griese warf gegen die Lions vier Interceptions, die Bears unterlagen den Lions deutlich.

7. Cincinnati Bengals (2-5)
Mit Carson Palmer, Chad Johnson und T.J. Houshmandzadeh schienen die Bengals eine der besten Quarterback-Wide-Receiver-Kombos der Liga zu haben. Doch nach dem Erfolg im ersten Spiel über die Ravens folgten Niederlagen bei den Browns, Seahawks und gegen die Patriots. Vor allem die Defensive offenbart große Schwächen. Im Schnitt gibt die Bengals-Verteidigung 385 Yards pro Spiel ab.

8. Oakland Raiders (2-5)
Mit Nummer eins Pick JaMarcus Russell sollte alles besser werden. Allerdings brauchten die Raiders bis in die Saison hinein, ehe der 22-Jährige beim Team aus der Bay Area unterschrieb. Zu dem Zeitpunkt hatten die Raiders bereits die ersten zwei Partien der Saison verloren. Erst als Daunte Culpepper für Josh McCown auf der Quarterback-Position übernahm, lief es bei den Raiders besser. Nach den beiden Erfolgen über Cleveland und Miami fielen die Raiders wieder in den alten Trott zurück und verloren die nächsten drei Spiele. Die Saison kann Rookie-Coach Lane Kiffin abhaken. Es ist anzunehmen, dass Russell zum Ende der Saison Spielzeit erhält, um für das neue Jahr gewappnet zu sein.

9. Philadelphia Eagles (3-4)
Vor der Saison hatte Eagles-Quarterback Donavan McNabb noch groß posaunt, selbst ein McNabb, der nur 75 Prozent fit ist, sei besser als die meisten Quarterbacks bei hundertprozentiger Fitness. Seine Ankündigung hat er bisher noch nicht wahr gemacht. Einzig gegen die Detroit Lions und zuletzt die Minnesota Vikings zeigte der 30-Jährige sein Können. Mit drei Siegen aus den ersten acht Spieltagen hinken die Eagles den Division-Konkurrenten Dallas und N.Y. Giants weit hinterher.

10. Minnesota Vikings (2-5)
Die Verletzungssorgen auf der Quarterback-Position haben die Vikings ein, zwei Siege gekostet. Sowohl Tarvaris Jackson als auch Kelly Holcomb und Brooks Bollinger konnten bisher noch nicht überzeugen. Die Offensive steigt und fällt mit Super-Rookie Adrian Peterson. Der Running Back ist bei Halbzeit der heißeste Anwärter auf den Titel des "Angriffs-Neulings". Vor allem beim Derby-Sieg bei den Chicago Bears lief er zu großer Form auf. Doch bis auf Peterson ist das Team nicht playofftauglich.

Quelle: http://www.nfleuropa.de/de/artikel/Artikel_16153.html



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31.10.2007 13:02 zimmyfire ist offline E-Mail an zimmyfire senden Homepage von zimmyfire Beiträge von zimmyfire suchen Nehmen Sie zimmyfire in Ihre Freundesliste auf
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