NFL 2004 - WOCHE 14

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ATLANTA FALCONS - OAKLAND RAIDERS 35:10
Im zweiten Anlauf sicherten sich die Atlanta Falcons den Gewinn der NFC SOUTH und somit den Playoff-Platz. Aber gegen die Oakland Raiders taten sie sich lange schwer. Ein Fumble von Raisers´ FB C. Hetherington blieb folgenlos. Danach marschierten die Gäste fast 9 Minuten lang von der eigenen 2 beginnend übers Feld, doch sie erzielten "nur" 62 Yards Raumgewinn. Immerhin traf K S. Janikowski aus 52(!) Yards das 3:0. Bei den Falcons lief weiterhin nichts zusammen. So musste ein Big Play der Specialteams her. RB A. Rossum trug einen Punt über 50 Yards bis zur 36 der Gäste. Wenig später fand RB T. Duckett die Lücke und nach 28 Yards die Endzone zum 7:3. Einen Fumble von RB J. Reymond bestrafte Duckett mit dem nächsten Touchdown-Lauf (2 Yards zum 14:3). Noch vor der Pause fiel dann die Entscheidung. QB K. Collins warf eine Interception, die DT R. Coleman über 39 Yards zum 21:3 verwandelte.
Zu Beginn des zweiten Halbzeit hatten die Gastgeber den Ball 9 1/2 Minuten lang. Duckett schloss den Drive mit seinem dritten Touchdown ab (4 Yards zum 28:3). Weil es so schön lief an diesem Tag, hielten die Falcons den Ball noch einmal 7 1/2 Minuten in ihren Reihen, bevor wiederum Duckett den Touchdown machte (1 Yard zum 35:3). Ein Big Play hatten die Gäste noch. Collins 55-Yard-Pass auf WR J. Stone bereitete den einzigen Touchdown der Raiders vor. RB Z. Crockett lief über 1 Yard zum 10:35-Endstand. Neben Duckett 4 Touchdowns erzielte RB W. Dunn 103 Yards.

BALTIMORE RAVENS - NEW YORK GIANTS 37:14
Die New York Giants kommen einfach nicht auf die Erfolgsspur zurück. Nach wie vor ist die Offense zu schwach und wenn es bei RB T. Barber nicht läuft, dann hat man auch bei den Baltimore Ravens keine Chance. Vor allem auch nicht, wenn man beim ersten Kickoff-Return gleich den Ball verliert. So bekamen die Ravens ein First Down an der gegnerischen 27. Wenig später fand QB K. Boller WR C. Moore über 12 Yards zum 7:0. Danach verlor Barber den Ball an der eigenen 31, was die Hausherren zu einem Fieldgoal durch K M. Stover aus 46 Yards nutzten (10:0). Beim nächsten Play warf QB E. Manning eine Interception bei einem langen Pass, die aus seiner Sicht zum Glück folgenlos blieb. Eine weiterer Fehlwurf von ihm zum Ende des ersten Viertels wurde durch eine Strafe gegen die Defense annuliert. Mitte des zweiten Abschnitts konnte die eigene Abwehr die Ravens nicht aufhalten. Mit 9 Plays in 5 Minuten legten diese 87 Yards zurück, am Ende fand Boller TE T. Heap über 6 Yards zum 17:0. Besser machte es die Abwehr der Giants 4 Minuten später. Da verlor Boller den Ball bei einem Sack, den DE O. Umenyiora über 50 Yards zum 7:17 zurücktrug. Aber noch vor dem Halbzeitpfiff stellte Boller den alten Abstand wieder her. 8 Yards zu Moore zum 24:7. Als dann Manning gleich noch eine zweite Interception warf, erhöhte Stover mit dem letzten Play aus 44 Yards auf 27:7.
Im dritten Abschnitt traf er aus 27 Yards zum 30:7. Ein Fumble von Manning an der eigenen 17 brachte weitere Punkt für die Gastgeber. Boller (
Rating 112.3) fand bei seinem vierten Touchdown-Pass erneut Heap (1 Yard) zum 37:7. Im Schlussviertel leistete sich Barber noch einen Fumble (ohne Folgen). Für die letzten 6 Minuten kam dann QB K. Warner für die Giants aufs Feld. Manning brachte nur 4 von 18 Pässen für 27 Yards an, bei 2 Interceptions ein Rating von 0.0. 2 lange Pässe von Warner brachten wenigstens noch einen Offensive-Touchdown. Barber lief zum 14:37, aber die 6. Pleite in Folge beendet wohl endgültig die Playoff-Ambitionen der New Yorker.

BUFFALO BILLS - CLEVELAND BROWNS 37:7
Der Höhenflug der Buffalo Bills hält weiter an. Nur ein Viertel lang konnten die Cleveland Browns dagegen halten. Diese boten eine insgesamt aber grottenschlechte Vorstellung. Ganze 17 Yards Raumgewinn (bei immerhin 6 First Downs) gab es für sie. Nach je einem Three and Out kamen die Bills als erste in Punktnähe. K R. Lindell traf aus 23 Yards zum 3:0, als die Offense ein First and Goal (5) nicht zum Touchdown nutzte. Danach warfen beide Spielmacher je eine Interception, die aber folgenlos blieben. Ein Fumble der Bills beim Punt-Return an der eigenen 17 bot den Browns die Chance zum Touchdown. Diese nutzte QB L. McCown mit einem Pass auf WR D. Northcutt über 3 Yards zum 7:3. Als dann QB D. Bledsoe den Ball verlor, vergab zum Ende des ersten Viertels K P. Dawson ein Fieldgoal aus 45 Yards. 10 Minuten vor der Puse holten sich die Bills die Führung zurück. Bledsoe fand WR L. Evans über 7 Yards zum 10:7. Anschließend lief RB W. McGahee über 13 Yards zum 17:7 und mit dem Pausenpfiff vergaben sie noch ein Fieldgoal aus 38 Yards.
Das traf dann Lindell im dritten Viertel aus 21 Yards zum 20:7. Nach einer weiteren Interception von McCown durfte QB J. Garcia für die Browns aufs Feld, doch er verlor zu Beginn des Schlussabschnitts den Ball bei einem Sack an der eigenen 6. McGahee (105 Yards) lief im nächsten Play zum 27:3. Die Gäste kamen danach zu keinem First Down mehr. So waren es Lindell aus 37 Yards zum 30:7 und RB S. Williams über 4 Yards (37:7), die den Endstand für die Bills herstellten. Diese liegen nun weiterhin einen Sieg hinter den Playoff-Plätzen.

DALLAS COWBOYS - NEW ORLEANS SAINTS 13:27
Nach dem starken MondayNightGame sind die Dallas Cowboys wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück. Trotz einer schnellen 10:0-Führung verloren sie ihr Heimspiel gegen die New Orleans Saints. Den ersten Drive beendeten die Cowboys mit einem vergebenen Filedgoal von K B. Cundiff aus 42 Yards ab. Doch die Saints kamen nur zu einem Three and Out, sodass Cundiff 7 Minuten später aus 34 Yards doch noch das 3:0 erzielte. Viel Risiko gingen die Gäste danach beim vierten Versuch und 4 an der eigenen 37, als man einen Puntfake probierte und scheiterte. Nach einer Pass-Interference-Strafe hieß es First and Goal (1) für die Cowboys, das RB J. Jones zum 10:0 nutzte. Eine Interception von QB A. Brooks blieb nach dem ersten Seitenwechsel folgenlos für die Gäste. Anders der Fehlwurf von QB V. Testaverde. Den nutzte wenig später RB D. McAllister mit einem 5-Yard-Lauf zum 7:10. Danach vergaben die Cowboys einen vierten Versuch und 4 an der 38 der Saints. Dies brachte den Gästen das Fieldgoal zum Ausgleich (K J. Carney aus 39 Yards zum 10:10).
Nach der Halbzeit die zweite Interception von Brooks, die Cundiff mit einem weiteren Fieldgoal (41 Yards) zum 13:10 nutzte. Aber im Gegenzug traf Carney aus 44 Yards sicher zum erneuten Ausgleich (13:13). Einen anschließenden Fumble von Jones konnten die Gäste aber nicht nutzen. So dominierten nun die Abwehrreihen das Spiel. Drei lange Pässe von Brooks Mitte des letzten Viertels brachten die Wende. McAllister lief anschließend aus 4 Yards zum 20:13. Nach einem Three and Out brachte ein 43-Yard-Punt-Return die Gäste an die 35 der Cowboys. Nun fand Brooks WR J. Horn über 31 Yards zum 27:13. Ein Sack mit Fumble und eine Interception von Testaverde beendeten alle Comeback-Hoffnungen der Texaner.

HOUSTON TEXANS - INDIANAPOLIS COLTS 14:23
Wie gegen die Jets in der Vorwoche konnten die Houston Texans auch gegen die Indianapolsi Colts nicht ihre Chancen nutzen und verloren damit wohl alle Playoff-Hoffnungen. Eine Interception von QB D. Carr brachte den Colts ein First Down an der gegnerischen 37. Nach guten Läufen von RB E. James (104 Yards) hieß es First and Goal (3), dann fand QB P. Manning WR M. Harrison zum 7:0. Nach einem Three and Out fand er wenig später WR R. Wayne über 12 Yards zum 14:0. Manning (Rating 124.5) ist damit der erste Spielmacher in der Geschichte der NFL, der in 13 Spielen in Folge immer mindestens zwei Touchdown-Pässe warf. In der Saison hat er nun 46. Doch mehr sollten es nicht werden, denn plötzlich stockte der Angriff der Gäste. So kamen die Texans besser ins Spiel und Mitte des zweiten Viertels fand Carr RB J. Wells über 3 Yards zum 7:14. Mögliche weitere Punkte vergab er aber in der Schlussminute von Halbzeit 1, als er den Ball an der 32 der Colts verlor.
Die Gäste erhöhten ihre Führung mit dem ersten Drive der zweiten Hälfte durch K M. Vanderjagt aus 30 Yards (17:7). Ein langer Pass von Carr (
Rating 94.7) und gute Läufe von RB D. Davis brachten die Texans in die Redzone. Von dort aus lief Davis (128 Yards) über 15 Yards zum 14:17-Anschluss-Touchdown. Danach kamen beide Teams nicht in Punktnähe. Mitte des Schlussviertels war es erneut Vanderjagt, der aus 43 Yards die Führung der Colts auf 20:14 erhöhte. Nun fiel die Entscheidung, als die Gäste die Texans zu einem Three and Out und zum Punt zwangen und sie selber 3 1/2 Minuten den Ball bewegten. Am Ende traf zum dritten Mal Vanderjagt aus 44 Yards zum 23:14. Der Rückstand war zu groß für die Hausherren, die anschließend im vierten Versuch scheiterten.

JACKSONVILLE JAGUARS - CHICAGO BEARS 22:3
Es sah nicht wie das Spiel zweier möglicher Playoff-Kandidaten aus. Am Ende gewannen die Jacksonville Jaguars aber hoch verdient das Spiel gegen die Chicago Bears. Beide Teams begannen sehr schwach. Die ersten fünf Drives brachten kein First Down. Doch dann kamen die Jaguars in Schwung. Ein Lauf von RB F. Taylor brachte sie in die gegnerische Hälfte, ein Pass von QB B. Leftwich in die Redzone. Zwei Strafen gegen die Bears bedeuteten das First and Goal (3). Wenig später fand Leftwich WR R. Williams über 6 Yards zum 7:0. Zu Beginn des zweiten Viertels das erste First Down für die Gäste, als QB C. Hutchinson und RB T. Jones ein Play über 45 Yards schafften. Doch K P. Edinger vergab anschließend das Fieldgoal aus 47 Yards. 6 Minuten später täuschten sie nur das Fieldgoal aus 54 Yards an, Edinger puntete den Ball. Nach einem Three and Out gegen die Gastgeber bekam er noch eine weitere Chance. Die nutzte er aus 42 Yards zum 3:7, nachdem Hutchinson 14 Yards bei einem Sack verloren hatte. Kurz vor dem Pausenpfiff traf K J. Scobee für die Hausherren aus 30 Yards zum 10:3.
Mitte des dritten Abschnitts erhöhte er aus 25 Yards auf 13.3. Danach bestimmten die Punter die Feldposition. So mussten zu Beginn des Schlussviertels die Bears an der eigenen 4 anfangen. Prompt wurde Hutchinson in der Endzone gesackt, Safety für die Jaguars zum 15:3. Den anschließenden Ballbesitz nutzten sie zur endgültigen Entscheidung. Leftwich fand WR J. Smith über 31 Yards zum 22:3. Als Hutchinson nun die Brechstange herausholte, leistete er sich drei weitere Ballverluste (Interception, Fumble, Downs). Trotz der Niederlage sind die Bears nach wie vor nur einen Sieg hinter den Playoff-Plätzen in der NFC, die Jaguars ebenso in der AFC.

MINNESOTA VIKINGS - SEATTLE SEAHAWKS 23:27
Dank einer starken Offense, die die eigenen Fehler kompensierte, kamen die Seattle Seahawks zu einem sehr wichtigen Erfolg bei den Minnesota Vikings. Diese hatten allerdings den besseren Start ins Spiel. Ihr erster Drive endete mit einem 48-Yard-Fieldgoal von K M. Andersen (3:0). Auf der anderen Seite vergab K J. Brown einen Versuch aus 38 Yards. Eine Pass-Interference-Strafe brachte die Vikings anschließend in die Hälfte der Gäste. Nun war es vor allem RB O. Smith, der den Raumgewinn schaffte. Schließlich lier er auch zum 10:0 über 5 Yards. Doch die Seahawks waren nicht beeindruckt vom Start der Gastgeber. QB M. Hasselbeck, der immer besser wird nach seiner Verletzungspause, fand WR B. Engram über 35 Yards zum 7:10-Anschluss-Touchdown. Nach einem Three and Out gegen die Hausherren, bediente er zu Beginn des zweiten Viertels RB S. Alexander (112 Laufyards) über 12 Yards zum 14:10. Im Konter verkürzte zunächst Andersen aus 32 Yards auf 13:14, dann warf Hasselbeck eine Interception an der Mittellinie. Dies nutzten die Vikings wenig später zum Touchdown. QB D. Culpepper fand WR R. Moss über 3 Yards zum 20:14. Aber wiederum hatten die Gäste sofort eine Antwort parat. Hasselbeck (Rating 104.3) über 19 Yards auf WR D. Jackson (135 Yards)  zum 21:20-Halbzeit-Stand.
Nach der Pause leistete sich der Spielmacher seine zweite Interception, die wiederum Andersen aus 31 Yards zum 23:21 bestrafte. 5 Minuten später wechselte erneut die Führung, Brown traf nun aus 33 Yards zum 24:23. Von nun an dominierten die beiden Abwehrreihen das Spiel. Kein Team kam in die Nähe von Punkten. Ein Fumble von Culpepper an der eigenen 27 brachte den Gästen die Chance zur Entscheidung. Doch nur ein weiteres Fieldgoal durch Brown gelang ihnen (28 Yards zum 27:23). So hatten die Vikings noch die Chance zum Sieg. Doch die vergaben sie zunächst mit einem Trickspielzug, als Moss (104 Yards) einen Pass warf, der abgefangen wurde. 4 Sekunden vor dem Ende waren sie noch einmal an der 23 der Gäste, doch der letzte Pass von Culpepper (
Rating 99.3) fand nicht sein Ziel. Damit führen die Seahawks wieder die NFC WEST an, die Vikings liegen einen Sieg hinter den Packers in der NFC NORTH.

NEW ENDLAND PATRIOTS - CINCINNATI BENGALS 35:28
In einem munteren Spielchen gewannen die New England Patriots aufgrund der Niederlage der Jets die AFC EAST vorzeitig und stehen nach dem Erfolg gegen die Cincinnati Bengals in den Playoffs. Dabei vergaben die Gäste die Chance auf die ersten Punkte. First Down an der 12 der Patriots hieß es, doch dann verlor RB R. Johnson den Ball. Von dort aus legten die Gastgeber nun einen Drive über 84 Yards hin, am Ende lief RB C. Dillon über 1 Yard zum 7:0. Damit gingen die Patriots nun schon zum 18. Mal in Folge als erstes Team in Führung (NFL-Rekord). Nach dem ersten Seitenwechsel glichen die Gäste aus. Neben den Läufen von Johnson fanden auch die Pässe von QB C. Palmer ihr Ziel. Schließlich fing TE M. Schobel den 2-Yarder zum 7:7. Doch innerhalb von 105 Sekunden fiel die Vorentscheidung. QB T. Brady brauchte zunächst drei Pässe zur erneuten Führung an (48 Yards zum WR D. Patten zum 14:7). Dann warf Palmer eine Interception, die CB A. Samuel über 34 Yards zum 21:7 returnierte. Doch die Gäste konterten noch einmal. Palmer (Rating 110.1) fand über 5 Yards WR C. Johnson zum 14:21, aber noch vor der Pause stellte RB K. Faulk den alten Abstand wieder her (4-Yard-Lauf zum 28:14).
Den ersten Drive der zweiten Hälfte schlossen die Patriots mit dem entscheidenen Touchdown ab. Brady bediente TE C. Fauria über 17 Yards zum 35:14. Aber die Bengals gaben sich nicht auf. Beim anschließenden Drive hieß es vierter Versuch und 5 an der 11 der Gastgeber. Aus der Fieldgoal-Formation heraus lief P (Holder) K. Larson zum 21:35. Zu Beginn des Schlussabschnitts hieß es First and Goal (5) für die Gäste, doch der Pass von QB J. Kitna, der in der Zwischenzeit aufs Feld kam, wurde in der Endzone interceptet. 4 Minuten vor dem Ende dann doch noch der Touchdown-Pass von Kitna (
Rating 93.8). Er findet WR K. Washington über 27 Yards zum 28:35. Doch die Patriots in Form von Dillon und Brady (Rating 127.1) erzielen die nötigen First Downs und können die Uhr ablaufen lassen. Somit haben die Bengals nur noch geringe Chancen auf die Playoffs.

DENVER BRONCOS - MIAMI DOLPHINS 20:17
Wieder einmal vergaben die Miami Dolphins die Möglichkeit zu einem weiteren Saisonsieg. Gegen die zuletzt schwachen Denver Broncos reichte es trotz einer soliden Leistung nicht. Die Broncos vergaben beim ersten Drive des Spieles mögliche Punkte, als RB R. Droughns den Ball an der 19 der Dolphins verlor. Diese konnten diesen Ballgewinn noch nicht nutzen. Anders nach der ersten Interception von QB J. Plummer. An der 34 der Gastgeber beginnend, führte nun RB T. Minor sein Team voran. Den Touchdown fing WR M. Booker nach einem 8-Yard-Pass von QB A. J. Feeley. Doch die Hausherren konterten prompt. Nun bekam RB T. Bell öfters den Ball. So erzielte er nach dem ersten Seitenwechsel auch den Ausgleich (7-Yard-Lauf zum 7:7). Vier vollständige Pässe von Feeley führten die Gäste im nächsten Drive wieder in die Redzone. Nun lief RB S. Morris über 11 Yards zur erneuten Führung der Dolphins (14:7). Diese hielt bis kurz vor der Pause. Da brachte Plummer drei Pässe in Folge für insgesamt 59 Yards an. Die letzten 11 zum Touchdown lief wieder Bell (123 Yards) (14:14).
Die zweite Hälfte begann mit einer Interception von Feeley, die K J. Elam aus 20 Yards zum 17:14 nutzte. Die Gäste konnten zuvor die Broncos beim First and Goal (7) dreimal stoppen. 8 Minuten später glich K O. Mare aus 32 yards aus (17:17). Danach verflachte das Spiel, die Punter bestimmten die Feldposition. Eine weitere Interception von Plummer verhinderte zunächst die Punkte für die Gastgeber. Doch die Dolphins kamen danach nicht von der eigenen Endzone weg und mussten nach drei Versuchen punten. Droughns lief die Broncos nun in Reichweite eines Fieldgoals, das Elam aus 50(!) Yards auch verwandelte (20:17). Noch waren 3 Minuten zu spielen, aber die Dolphins schafften erneut kein First Down. Die Broncos bleiben damit weiter gut im Playoff-Rennen der AFC.

PITTSBURGH STEELERS - NEW YORK JETS 17:6
Auch die gute Abwehr der New York Jets konnte die Siegesserie der Pittsburgh Steelers nicht stoppen. Diese hatten einmal mehr eine Busfahrt zum elften Gewinn in Folge gebucht. Die erste Halbzeit bot nicht viele Highlights. Beide Teams dominierten mit ihren Abwehrreihen die Partie. So gab es nur ein Fieldgoal zum Ende des ersten Viertels für die Gastgeber. K J. Reed traf sicher aus 34 Yards zum 3:0. Vorausgegangen war eine Interception von QB C. Pennington, die bis zur 38 der Jets returniert wurde. Nur einmal kamen die Gäste selber in die Nähe von Punkten. Vier längere Pässe von Pennington und einige kurze Plays brachten sie in den letzten 5 Minuten von der eigenen 4 bis zur 30 der Steelers. Doch dann kostete eine Strafe mal wieder Raumverlust. Insgesamt gab es 12 Strafen gegen die Jets (alle in Halbzeit 1). Beim zweiten Versuch und 16 warf Pennington anschließend Interception Nummer 2.
Zu Beginn des dritten Viertels wurden die Gastgeber gestoppt und anschließend fand Pennington WR J. McCareins über 43 Yards. Dies bereitete den Ausgleich vor (K D. Brien aus 43 Yards zum 3:3). Als sich nun QB B. Roethlisberger eine Interception leistete, konnten die Gäste das Momentum aber nicht nutzen. Ganz im Gegenteil. Nun kam der Angriff der Steelers besser in Fahrt. Zwei lange Pässe des Rookies und dazu Läufe von RB J. Bettis brachten sie an die 10 der Jets. Von dort aus täuschte man nun das Laufspiel über Bettis an, der aber den Pass zu TE J. Tuman zum Touchdown warf (10:3). Zwar konnten die Gäste selbst auch einen langen Drive im Schlussabschnitt anbringen, doch es reichte nur zu einem weiteren Fieldgoal (41 Yards zum 6:10). Ein 46-Yard-Pass von Roethlisberger brachte die Vorentscheidung. Zwei Plays später lief Bettis über 12 Yards zum 17:6. Die letzten Verzweiflungsangriffe der Gäste endeten mit der dritten Interception von Pennington. Damit gewinnen die Steelers zum achten Mal unter Head Coach Bill Cowher die AFC NORTH, die Jets müssen nach den Erfolgen der Ravens und Broncos wieder etwas zittern um den Wildcardplatz.

ARIZONA CARDINALS - SAN FRANCISCO 49ERS 28:31 OT
Wenn es nach den San Francisco 49ers geht, spielen sie künftig nur noch gegen die Arizona Cardinals. Gegen diese kamen sie nun zum zweiten Saisonsieg. Wie im Hinspiel ging es in die Overtime und wieder hieß es 31:28 am Ende. Doch dieses Mal hätten sie die Partie frühzeitig entscheiden müssen. Nach der Pause führten sie 28:3 und gaben den Vorsprung aus den Händen. Bis dahin lief alles nach den eigenen Vorstellungen. Die Cardinals halfen aber kräftig mit. So brachte ein verlorener Muff beim Punt den Gästen ein First Down an der 11. Zwar hielt die Defense, doch beim Fieldgoal gab es eine Strafe gegen die Gastgeber und somit 4 neue Versuche. Dies nutzte QB K. Dorsey mit einem 5-Yard-Pass auf WR B. Lloyd zum frühen 7:0. Danach vergab der sonst so sichere K N. Rackers ein 34-Yard-Fieldgoal. Im Gegenzug fand Dorsey nun WR C. Wilson über 19 Yards zum 14:0. Eine Interception von QB J. McCown bestrafte wenig später RB M. Hicks (139 Yards) mit einem 1-Yard-Lauf zum 21:0. Danach kamen die Cardinals durch Rackers aus 44 Yards wenigstens zu ihren ersten Punkten (3:21).
Als 5 Minuten nach der Pause Dorsey (
Rating 99.0) wiederum Wilson über 27 Yards zum 28:3 fand, schien das Spiel gelaufen zu sein, zumal sich bei den Cardinals zunächst nichts änderte. Doch dann kam deren Angriff langsam in Schwung. McCowns Pässe fanden ihr Ziel, den Touchdown erlief aber RB O. Ayanbadejo über 4 Yards zum 10:28. Nach einem Three and Out gegen die Niners war der Ballträger zu Beginn des Schlussviertels wieder in der Endzone (1 Yard zum 17:28). Danach konnte die Defense der Gäste die Cardinals einmal stoppen, doch im eigenen Angriff lief nichts zusammen. Nun war es Altmeister RB E. Smith vorbehalten, den nächsten Touchdown zum 23:28 zu erzielen (8 Yards). Die Conversion machte McCown selbst (25:28). Dann verlor RB T. Jackson an der eigenen 19 den Ball. Das nutzen Rackers und die Cardinals aus 22 Yards zum Ausgleich und zur Overtime (28:28). Den Cointoss gewannen die Niners und kamen danach bis zu 37 der Cardinals, mussten aber punten. Die Gastgeber kamen danach nicht von der eigenen Endzone weg und somit die Gäste wieder an der Mittellinie an den Ball. Das reichte zum siegbringenden Fieldgoal durch K T. Peterson aus 31 Yards (31:28).

CAROLINA PANTHERS - ST. LOUIS RAMS 20:7
Dank ihrer starken Abwehr und eines überforderten Spielmachers der St. Louis Rams gewannen die Carolina Panthers nicht nur ihr fünftes Spiel in Folge, sie stehen zurzeit sogar auf einen Playoff-Platz. Die ersten beiden Drives des Spieles waren symbolisch für die Partie. Die Rams spielen sich bis an die 27 der Gastgeber, doch dann wirft QB C. Chandler, der den verletzten QB M. Bulger ersetzte, eine Interception. Im Gegenzug marschieren die Panthers 55 Yards übers Feld, am Ende findet QB J. Delhomme WR M. Muhammad über 14 Yards zum 7:0. Die Gäste werden zu einem Three and Out gezwungen und nun geht es 69 Yards über den Platz. Delhomme findet über 26 Yards wiederum Muhammad zum First and Goal (9), den Rest erläuft RB N. Goings (108 Yards) zum 14:0. Doch nun schläft einmal die Defense der Hausherren. So findet zum Ende des ersten Viertels Chandler WR T. Holt (151 Yards) über 75 Yards zum 7:14. Doch es sollten die einzigen Punkte in dem Spiel für die Gäste bleiben. Vor der Pause erhöht K J. Kasay die Führung auf 20:7. Er trifft aus 27 bzw. 20 Yards. Dabei vergeben die Panthers den Touchdown nach der zweiten Interception von Chandler und einem First and Goal (2). Kurz vor der Pause noch Fehlpass Nummer 3 von Chandler.
Im dritten Viertel wird die Führung verwaltet. Ein Fieldgoal wird aus 52 Yards wird nur als Punt gespielt. Danach hat für die Rams Chandler Glück, als sein vierter Fehlwurf in einem Fumble der Panthers endet. In den letzten 10 Minuten gibt es noch zwei weitere Interceptions des Oldies, auch Delhomme leistet sich noch eine. Doch der Sieg der Panthers war nie mehr gefährdet. Damit blieb die Revanche der Rams für die bittere Niederlage in den letzten Playoffs aus. Der Erfolg kann in einem möglichen Tiebreaker beider Teams in diesem Jahr sehr entscheidend sein.

GREEN BAY PACKERS - DETROIT LIONS 16:13
Den Green Bay Packers merkte man lange an, dass sie noch unter der Demontage der Eagles litten. So nutzten die Detroit Lions ihre Chance - aber nur eine Halbzeit lang. Denn in den entscheidenen Momenten fehlte ihnen das Passspiel (nur 47 Yards). Im ersten Viertel kam man nach einem Three and Out gegen die Gastgeber an der eigenen 40 an den Ball. 3 Strafen gegen die Packers führten zu insgesamt 48 Yards Raumgewinn und einem First and Goal (3). Doch mehr als ein Fieldgoal gab es für die Lions nicht. K J. Hanson traf aus 31 Yards zum 3:0. Zum Ende des Abschnitts brachte ein schlechter Punt der Hausherren die Gäste an die 48 der Packers. Nun war es RB K. Jones (156 Yards), der mit einem 24-Yard-Lauf das 10:0 kurz nach dem ersten Seitenwechsel erzielte. Bei den Gastgebern lief im Angriff weiter nichts zusammen, sie kamen nicht einmal in die Hälfte des Gegners. 1 Minute vor der Pause erhöhte Janson aus 36 Yards auf 13:0.
Nach dem Kabinengang konnten die Packers nun wenigstens einen Drive über 4 1/2 Minuten und 63 Yards hinlegen, am Ende traf K R. Longwell aus 36 Yards zum 3:13. Noch besser machten sie es im nächsten Angriff. Da brauchten sie für 90 Yards 5 Minuten, schließlich fand QB B. Favre WR D. Driver über 23 Yards zum 10:13-Anschluss-Touchdown. 12 Minuten vor dem Ende brachte ein 39-Yard-Catch der Beiden die Packers an die 15 der Gäste. Diese konnten zumindest den Touchdown verhindern, doch Longwell traf aus 28 Yards sicher zum Ausgleich (13:13). Das Spiel kippte aber endgültig. Nach einem sehr schlechten Punt der Lions (19 Yards), bekamen die Gastgeber den Ball 3 1/2 Minuten vor Schluss an der 42 der Gäste. RB A. Green kontrollierte mit seinen Läufen die Uhr und mit dem Abpfiff traf Longwell aus 23 Yards sicher zum knappen 16:13-Sieg. Die Packers drehten ähnlich wie in Houston noch das Spiel. Die Lions haben nach wie vor noch Playoff-Chancen.

SAN DIEGO CHARGERS - TAMPA BAY BUCCANEERS 31:24
Die San Diego Chargers setzen ihren Siegeszug fort und feierten gegen die Tampa Bay Buccanners bereits den 10. Saisonsieg. Im ersten Spielabschnitt tat sich nicht viel. Beide Spielmacher warfen je eine Intrception, die aber keine Auswirkungen hatten. Zu Beginn des zweiten Viertels vergab K N. Kaeding ein 51-Yard-Fieldgoal für die Chargers. Nach einem Three and Out der Bucs danach, brauchten die Gastgeber nur ein Play zur Führung. QB D. Brees bediente WR E. Parker (118 Yars) über 79 (!) Yards zum 7:0. Doch die Antwort der Gäste kam prompt. QB B. Griese fand WR J. Galloway über 36 Yards zum 7:7-Ausgleich. Dann warf Brees seine zweite Interception, die den Bucs ein Fieldgoal brachte. Doch das vergab K J. Taylor aus 30 Yards. Nun sorgte Brees (Rating 96.3) dafür, dass die Chargers mit einer Führung in die Pause gingen. Er fand WR K. Osgood über 19 Yards zum 14:7. Eine Hail-Mary von Griese wurde danach abgefangen.
Nach zwei Three and Outs zu Beginn der zweiten Hälfte waren es wieder Griese und Galloway, die den Ausgleich für die Gäste schafften. Diesesmal fanden sie sich über 4 Yards zum 14:14. Doch im Gegenzug erlief RB L. Tomlinson (131 Yards) wieder die Führung (7 Yards zum 21:14). Ein Fumble von ihm Mitte des letzten Viertels brachte die Gäste erneut zurück. Griese bediente nun WR M. Clayton (145 Yards) über 20 Yards zum 21:21. Doch die dritte Interception von ihm leitete die Entscheidung ein. Sein Pass auf Clayton wurde nun von LB D. Edwards abgefangen, der nach 30 Yards das 28:21 erzielte. Im nächsten Drive verlor Griese den Ball bei einem Sack und Kaeding nutzte das zu 3 weiteren Punkte (40 Yards zum 31:21). Mehr als ein Fieldgoal kurz vor Schluss durch Taylor aus 41 Yards (24:31) war nicht mehr drin für die Gäste, die aber noch Playoff-Chancen haben. Die Chargers können sich nächste Woche den Gewinn AFC WEST holen.

WASHINGTON REDSKINS - PHILADELPHIA EAGLES 14:17
Schwerer als erwartet taten sich die Philadelphia Eagles im SundayNightGame gegen die Washington Redskins. Diese hatten auch den besseren Start ins Spiel. RB L. Betts trug den Kickoff über 70 Yards bis zur 7 der Eagles zurück. Mit zwei Läufen markierte dann RB C. Portis das 7:0. Doch die Gäste konterten im Gegenzug. Eine Pass-Interference-Strafe brachte ein First and Goal (2). Von dort aus fand QB D. McNabb TE L. Smith zum Ausgleich (7:7). Doch so gut, wie das Spiel begann, so schwach wurde es bis zur Pause. Nach dem ersten Seitenwechsel hieß es noch einmal First and Goal (4) für die Gäste, doch WR T. Owens verlor den Ball und die Chance auf Punkte. Diese hatten vor der Pause noch beide Kicker. Doch sowohl K D. Akers für die Eagles aus 48 Yards als auch K J. Hall für die Redskins aus 43 Yards vergaben die Versuche.
Besser machte es Akers nach der Pause aus 38 Yards zum 10:7 für die Gäste. Bei den Gastgebern lief im Angriff weiterhin nichts zusammen. Als zum Ende des dritten Viertels RB D. Levens das 17:7 für die Eagals erlief (1 Yard), sah alles schon nach dem sicheren Sieg aus. Doch eine Interception von McNabb an der Mittellinie brachte im Schlussabschnitt die Hausherren zurück. Schließlich lief Portis über 2 Yards zu seinem zweiten Touchdown (14:17). Eine Chance hatten die Redskins noch. Nach dem Two-Minute-Warning hieß es First Down an der 27 der Eagles. Doch deren CB B. Dawkins machte das entscheidene Big Play, als er den Pass von QB P. Ramsey abfing. Zwar mussten die Gäste danach noch einmal punten, doch die Hauptstädter kamen nicht mehr in Fieldgoal-Reichweite. Damit sind mit den Patriots, Steelers und Eagles zum ersten Mal in der NFL-Geschichte drei Teams bei einer 12-1-Bilanz in einer Saison. Die Eagles haben zudem bereits das spielfreie Wochenende sicher.

TENNESSEE TITANS - KANSAS CITY CHIEFS 38:49
Das letzte MondayNighGame war mit 82 Punkten schon sehr offensiv, doch die Tennessee Titans und Kansas City Chiefs toppten das noch um vier weitere Zähler. Am Ende gewann mit den Chiefs das Team mit den weniger Fehlern in der Offense. Eine richtige Defense gab es auf beiden Seiten nicht. Insgesamt ließen sie 925 Yards zu. Den ersten Fehler der Titans konnten die Gäste nicht nutzen, der Fumble von RB C. Brown blieb folgenlos. Besser machte es der Ballträger 5 Minten später, als er durch die Mitte zum 7:0 für die Gastgeber lief. Den Gästen gelang zunächst nichts im Angriff. Nach dem ersten Seitenwechsel fand QB B. Volek WR D. Bennett über 42 Yards zum 14:0. Das schien der Weckruf für die Chiefs gewesen zu sein. Denn QB T. Green und WR E. Kennison erzielten über 58 Yards nur 61 Sekunden später den Anschluss (7:14). Danach leistete sich Brown einen weiteren Fumble, doch auch die Gäste gaben den Ball unfreiwillig wieder ab (Interception). 2 1/2 Minuten vor der Pause scheiterte K G. Anderson mit einem Fieldgoal aus 50 Yards. Das nutzten Green und WR J. Morton zum Ausgleich (30 Yards zum 14:14). Doch die Titans gingen trotzdem mit einer Führung in die Kabine, denn Volek und Bennett fanden sich noch einmal über 22 Yards (21:14).
Im dritten Viertel ging das Offensiv-Spiel weiter. Nach 4 1/2 Minuten lief RB D. Blaylock über 1 Yard zum erneuten Ausgleich (21:21). Doch Volek und Bennett (233 Yards!) legten wieder einen drauf, diesmal über 7 Yards zum 28:21. Doch nur 53 Sekunden später fand RB L. Johnson die Lücke in der Titans Defense und lief über 46 Yards zum Gleichstand (28:28). Danach tat sich eine Viertelstunde lang recht wenig. 5 Minuten vor dem Abpfiff fand wieder Johnson (104 Yards) eine große Lücke und erzielte nach 41 Yards die erste Führung der Gäste (35:28). Kurz vor dem Two-Minute-Warning schien sich das Spiel aber für die Titans zu wenden. Erst fand Volek (
Rating 130.6) WR D. Mason über 4 Yards zum Ausgleich (35:35), dann verlor sein Gegenüber Green den Ball an der eigenen 18. Doch die Defense der Chiefs hielt diesmal und gab nur das Fieldgoal aus 27 Yards zum 38:35 ab. Noch waren 91 Sekunden auf der Uhr. 67 Davon brauchten die Gäste zum Konter. Green (Rating 99.0) bediente Kennison über 9 Yards zum 42:38. Beim Versuch eines letzten Comebacks für die Titans verlor TE S. Meier den Ball und LB K. Mitchell trug das Leder über 39 Yards zum Endstand von 49:38 zurück. Mit 3:42 Stunden war es das bisher längste Spiel der Saison.

 


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Quelle: nfl.com
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Micha                   Babsi