NFL 2003 - WILDCARD-GAMES

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AFC- und NFC-Championship-Game am 18. Januar 2004 

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Die NEWS vom JANUAR 2004 

   

WEEK

18

03./04.01.04

 

AFC - WILDCARD - GAME

3. Januar 2004 - 22.30 Uhr MEZ

 

 

 

1

2

3

4

TOTAL

 

BALTIMORE

 

7

3

0

7

17

 

TENNESSEE

 

7

0

7

6

20

 

 

 

Diesmal half die starke Defense der Ravens nichts, denn die eigene Offense fand kaum ein Mittel gegen die Verteidigung der Titans. So mussten sich die Gastgeber gleich nach drei Versuchen vom Ball trennen. Die Titans nutzten ihren ersten Drive dann zu Punkten, angetrieben von Pässen von QB S. McNair und Läufen von RB E. George. Die letzten 6 Yards legte dann aber RB C. Brown zurück (7:0). Bei den Gastgebern lief weiter nichts zusammen. Die nächsten drei Angriffsserien endeten immer nach drei Versuchen mit einem Punt. Aber die Defense sorgte für den Ausgleich, als S W. Demps eine Interception von McNair über 56 Yards zum Touchdown verwandelte (7:7). Ein weiterer Fehlwurf von McNair blieb ohne Folgen. Mitte des zweiten Viertels dann der erste gelungene Drive der Gastgeber. Aber ein Personal Foul gegen OT O. Brown kostete 15 Yards und die Chance auf einen Touchdown. So traf K M. Stover aus 43 Yards zum 10:7-Halbzeitstand. Nach der Pause fand dann McNair WR J. McCareins über 49 Yards zur erneuten Führung (14:10). Zu Beginn des Schlussviertels fing dann CB S. Rolle eine Interception von QB A. Wright, die die Gäste wenig später zu drei weiteren Punkten nutzten (17:10). Aber die Ravens schlugen zurück, bewegten zum zweiten Mal den Ball übers Feld. Schließlich fand Wright TE T. Heap über 35 Yards zum Ausgleich (17:17). Als dann McNair seine dritte Interception warf (in der gesamten Saison waren es nur 7), schien das Spiel endgültig zugunsten der Ravens zu laufen. Doch nach nur drei Versuchen mussten sie wieder punten, zudem gab es erneut ein Personal Foul gegen Brown, was wieder 15 Yards kostete. So begannen die Titans ihren letzten Drive an der eigenen 37-Yard-Linie. Zwei First Downs brachten sie dann in Fieldgoal-Reichweite, die K G. Anderson (31 Fiedgoals und 151 Punkte in der Postseason = NFL-Rekord) dann aus 46 Yards zum Sieg nutzte (20:17). Die Titans nahmen damit erfolgreich Revanche zur Saison 2000, als sie zuhause gegen die Ravens in den Playoffs verloren hatten.
 

 

AFC - WILDCARD - GAME

4. Januar 2004 - 22.30 Uhr MEZ

 

 

 

1

2

3

4

TOTAL

 

INDIANAPOLIS

 

14

17

10

0

41

 

DENVER

 

3

0

0

7

10

 

 

 

Die Colts erwischten einen perfekten Start ins Spiel und QB P. Manning war fast perfekt. In der ersten Halbzeit brachte er 16 von 18 Pässen an, erzielte damit 273 Yards und fand viermal den Weg in die Endzone damit. Gleich den ersten Drive beendeten sie nach nur drei Minuten mit einem 31-Yard-Pass auf WR B. Stokley. Die Broncos zeigten sich wenig geschockt davon. Wie im ersten Duell beider vor zwei Wochen, setzten sie vermehrt auf das Laufspiel. Aber kurz vor der Redzone der Gastgeber war dann Schluss, K J. Elam traf aus 49 Yards sicher zum 3:7. Aber die Colts blieben bei ihrem aggressiven Spiel, setzten verstärkt auf das Passspiel und nahmen damit die Abwehr der Gäste auseinander. Kurz vor dem Ende des ersten Viertels wohl schon die Entscheidung, als die gesamte Defense der Broncos zu sah, wie WR M. Harrison einen Pass von Manning fing und  zu Boden ging. Doch kein Bronco-Speieler berührte ihn, um den Spielzug zu beenden, so stand Harrison auf und lief die restlichen der insgesamt 46 Yards zum 14:3. Auch die nächsten beiden Angriffserien endeten mit Touchdown-Pässen von Manning. Zuerst bediente er wiederum Harrison (133 Yards)  über 23 Yards, bevor dann später noch einmal Stokley (144) über 87(!) Yards zum 28:3 bediente. Seinen letzten Touchdown brachte dann Manning im dritten Viertel an, diesmal fing WR R. Wayne den Ball zum 38:3. Die Broncos versuchten alles für ein Comeback, doch dabei unterliefen ihnen zu viele Fehler (Turnovers, Strafen). Aber sie kamen wenigstens noch zum Ehrentouchdown, QB J. Plummer fand WR R. Smith zum Endstand von 10:41 aus Sicht der Broncos. Minning beendet damit zum zweiten Mal ein Spiel mit dem perfekten Rating von 158.3 (viertes Maximum in einem Playoffspiel der NFL), er brachte 22 von 26 Pässen für 377 Yards an und kam zum dritten Mal zu fünf Touchdowns in einem Spiel dieses Jahr. Die Colts gewannen damit auch ihr erstes Playoff-Heimspiel in Indianapolis. Sie müssen nun zu den Chiefs. Die Broncos bleiben weiter sieglos in den Playoffs seit ihrem letzten SUPERBOWL-Erfolg..
 

 

NFC - WILDCARD - GAME

4. Januar 2004 - 2.00 Uhr MEZ

 

 

 

1

2

3

4

TOTAL

 

CAROLINA

 

6

10

7

6

29

 

DALLAS

 

0

3

0

7

10

 

 

 

Wie vor sieben Jahren, so hatten auch diesmal letztendlich die Cowboys keine Chance gegen die Panthers. Sie begannen ihren ersten Drive mit Passspiel, mussten dann aber schnell punten. Ein Big Play (70-Yard-pass auf WR S. Smith) brachte einen ersten Versuch an der 1-Yard-Linie der Gäste, doch die Panthers kamen nur zu einem Fieldgoal (3:0). Später legte K J. Kasay aus 38 Yards ein weiteres nach (6:0). Dann kamen die Gäste zu einem vielversprechenden Drive. Aber zu Beginn des zweiten Abschnitts fumelte FB R. Anderson den all, den an der eigenen 11-Yard-Linie S M. Minter für die Hausherren sicherte. Der nächste Angriff der Cowboys endete mit einem kurzen Punt (17 Yards bis an die Mittellinie). Wenig später lief RB S. Davis üer 23 Yards zum Touchdown (13:0). In den letzten beiden Minuten der ersten Halzeit erzielten beide Teams noch je ein Fieldgoal. Im dritten Viertel kamen dann die Gäste zu keinem einzigen First Down. So reichte den Panthers ein guter Drive zu weiteren Punkten. Diesmal fing Smith einen 32-Yard-Pass zum 23:3. Im Schlussabschnitt kamen dann die Texaner doch noch zu ihrem Touchdown. Beim vierten Versuch und 1 Yard lief QB Q. Carter selbst zum 10:26. Wenig später beendete eine Interception von ihm alle Comeback-Hoffnungen. Den Schlusspunkt setzte dann Kasay mit seinem fünften Fieldgoal an diesem Abend (Einstellung NFL-Postseason-Rekord). Neben Smith (135 Yards) kam auch WR M. Muhammed auf 105 Yards. Delhomme erreichte ein Rating von 104.5. Die Panthers treffen nun in der nächsten Runde auf die St. Louis Rams. Sie blieben in dem Spiel ohne Penalty und Turnover (dies gelang bisher nur den Steelers im SUPERBOWL X 1976).
 

 

NFC - WILDCARD - GAME

4. Januar 2004 - 19.00 Uhr MEZ

 

 

1

2

3

4

OT

TOTAL

 

GREEN BAY

0

13

0

14

6

33

 

SEATTLE

3

3

14

7

0

27

 

 

 

Die Packers kamen schwer ins Spiel. Bei ihren ersten drei Drives kamen sie nur zu 4 First Downs und mussten jedes Mal punten. Die Seahawks nutzten gleich ihren ersten Drive zu Punkten. Pässe von QB M. Hasselbeck und Läufe von RB S. Alexander brachten ein 1st and goal, doch mehr als ein 30-Yard-Fieldgoal gab es am Ende nicht. Zu Beginn des zweiten Viertels dann eine Hiobsbotschaft für die Gäste. Ihr Defense-Leader LB C. Brown verletzte sich am linken Knöchel und fiel für den Rest der Partie aus. Ein Big Play der Hausherren brachte dann die ersten Punkte. QB B. Favre bediente FB W. Henderson über 29 Yards. Anschließend traf K R. Longwell aus 31 Yards zum Ausgleich (3:3). Die Gäste konterten durch K J. Brown aus 35 Yards (6:3). Aber wieder ein weiter Pass von Favre (44 Yards auf WR J. Walker) bereitete den ersten Touchdown des Spieles vor. Favre fand über 23 Yards TE B. Franks (10:6), Londwell legte noch ein Fieldgoal nach (13:6-Halbzeitstand). Doch im dritten Viertel dominierten dann die Seahawks. Der erste Drive der zweiten Halbzeit brachte ein 1st and goal, im vierten Versuch lief dann Alexander das letzte halbe Yard (13:13). Die Packers mussten danach schnell punten, so kamen die Gäste wieder in Fahrt. Ein 35-Yard-Pass auf WR K. Robinson bereite wieder ein 1st and Goal vor. Alexander erlief wieder den Touchdown (20:13). Aber dann wachten die Packers wieder auf, erst erlief RB A. Green ein First Down an der 1-Yard-Linie, dann war er zum Ausgleich in der Endzone (20:20). Die Seahawks mussten ein three and out hinnehmen, die Gastgeber bewegten wieder den Ball. Und wiederum war Green der Mann für den Touchdown (27:20). Aber die Seahawks hatten noch einen Drive. Ein 35-Yard-Pass auf WR B. Engram brachte wieder ein 1st and goal, schließlich lief Alexander zu seinem dritten Touchdown und in die Verlängerung. Dort gewannen die Seahawks den Cointoss. Beide Teams kamen zu keinem First Down in ihren Angriffsserien. So entschied dann die Defense das Spiel. Zwar schafften die Gäste noch ein First Down, doch danach fing CB A. Harris einen Pass von Hasselbeck ab und trug ihn über 54 Yards zum Touchdown und dem Sieg der Packers zurück. Diese müssen nun nächsten Sonntag zu den Philadelphia Eagles. Sie konnten damit die Pleite aus dem Vorjahr (Heimniederlage im Wildcardgame gegen die Falcons) wett machen.
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